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Beiene Global

Verfahren

Schneiden und Scheren

Scheren gegen Sägen, Gratrichtung, Längentoleranz und der Verschnitt, den eine Reststückstrategie entweder erzeugt oder vermeidet.

Eine Stromschiene auf Länge zu schneiden wirkt trivial, bis man den Verschnitt zusammenzählt. Drei Verfahren sind gebräuchlich, und sie wägen unterschiedlich ab. Das Stanzschneiden trennt über einen ausgeschnittenen Butzen und hinterlässt zwei fertige Enden, kostet aber den Butzen selbst. Das einfache Scheren trennt in einem Hub ohne Materialverlust, hinterlässt aber einen Grat, dessen Richtung Sie einplanen müssen, wenn die Schnittfläche zur Verbindungsfläche wird. Das Sägen arbeitet langsamer als beide und liefert die glattere Schnittfläche — genau das, was Sie brauchen, wenn die Schnittfläche in einer Schraubverbindung landet. Unter allen dreien liegt die eigentliche wirtschaftliche Frage, und die betrifft nicht den Schnitt, sondern die Schachtelung: Ein Betrieb, der ohne Reststückstrategie nach Zeichnung schneidet, verschrottet typischerweise rund ein Zehntel seines Schienenmaterials, und bei Kupferpreisen ist das meist ein größerer Posten als die Arbeitszeit, die die Maschine ersetzt hat.

Die Gratrichtung ist eine konstruktive Entscheidung, kein Zufall. Legen Sie sie fest, bevor die Zeichnung in die Fertigung geht.

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Je mehr Sie uns über die Schiene und die Arbeitsgänge sagen, desto brauchbarer ist die erste Antwort. Pflicht ist hier nichts außer einem Weg, Sie zu erreichen.