Verfahren
Kröpfen und Aufweiten
Gestapelte Phasenschienen in eine gemeinsame Verbindungsebene versetzen und die Aufweitung formen, die die Schienenverteilerverbindung abschließt.
In einem Schienenverteilergehäuse liegen die drei oder vier Phasenschienen gestapelt, sodass ihre Verbindungsflächen nicht von selbst in einer gemeinsamen Ebene liegen. Eine Kröpfung ist der Versatz, der sie in eine Ebene bringt — eine kurze, kontrollierte Stufe am Verbindungsende jeder Schiene. Das Aufweiten öffnet anschließend das Verbindungsende für den Verbindungsblock. Beide Arbeitsgänge wiederholen sich an jeder Verbindung eines Strangs, und genau deshalb lohnt ihre Automatisierung: Maßgeblich ist nicht die Genauigkeit einer einzelnen Kröpfung, sondern der aufsummierte Teilungsfehler über ein sechs Meter langes Gehäuse und danach über einen ganzen Strang. Verbindungslaschen — die Platten, die zwei Abschnitte zusammenspannen — werden aus demselben Grund in fester Folge gestanzt, gestreckt und geschert, mit besser als ±0,1 mm/m.
Maschinen
Technischer Hintergrund
Schienenverteiler
Kröpfen, Aufweiten, Verbindungslasche: wie eine Schienenverteilerverbindung entsteht
Wie Leiter eines Schienenverteilers gekröpft, aufgeweitet und mit Verbindungslaschen verbunden werden, und warum sich Teilungsfehler über den Strang summieren.
11 Min. Lesezeit
Schienenverteiler
Was die Nachfrage aus Rechenzentren in der Schienenverteilerfertigung ändert
Was steigende Rack-Dichte in der Fertigung ändert: Toleranz der Verbindungsebene, Zahl der Verbindungen, Beschichtung, Durchsatz und Chargennachweise.
11 Min. Lesezeit
Genannte Normen
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